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BeatOpen
Beat-Festival
wie in den 60er Jahren
Von
Kathrin HÖHNE
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Many Kern von den "Rolling Things (links)
und die Blue Sun Band machten den Auftakt zum neuen
monatlichen "Beat-Open" Treff in Brühl,
der auch jungen Schülerbands eine Plattform bieten
will.
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Erfahrene
Musiker haben in Brühl den gemeinnützigen Verein
"BeatOpen" gegründet. Und sofort eine erste
Initiative gestartet: einen monatlichen BeatOpen
- Treff, bei dem sich "Alte Meister" und Newcomer-Bands
vorstellen können.
Brühl - Die Beatmusik begleitet ihn seit seiner stürmischen
Drang- und Jungendzeit. Die E-Gitarre wurde sein ständiger
Begleiter. Mit den "Beatles"und "Rolling Stones"
groß geworden, ist Michael Sattler bis heute diesem
Sound treu geblieben. Mit der vor einigen Jahren gegründeten
vierköpfigen Brühler Band "Rolling Things"
huldigt er weiterhin den Songs der frühen 60er Jahre.
Zum Repertoire gehören Lieder der "Pretty Things"
und "Rolling Stones" (daher der Bandname Rolling
Things) wie Big City, "Midnight to
six Man", "Rainin' in my Heart" oder "The
beat goes on".
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BEATOPEN
Der
nächste BeatOpen-Treff ist
am Donnerstag, 8. April, ab 20 Uhr, unter
anderem mit der Jaguar Bluesband im Gasthaus
Krayer, Bonnstraße 440 in Brühl-Schwadorf.
Anmeldungen
für weitere Treffs bei Many Kern: (171)
9 08 95 63 oder info@beatopen.de. Weitere Infos
gibt es unter www.beatopen.de
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"Wir
covern die Stücke aber nicht einfach nur, sondern spielen
sie mit unserer ganz persönlich Note", äußert
Sänger und Gitarrist Many Kern. "Diese Musik hat
einen treibenden Sound, ist echt und ursprünglich",
bemerkt Sattler weiter. Und genau das will die Band nicht
nur dem Publikum präsentieren, sondern auch und insbesondere
an Schülerbands weitergeben. "Wir wollen sie ermuntern,
auf die Bühne zu treten und ihnen die Chance geben,
nach Tipps von erfahrenen Musikern zu fragen", erklärt
der 58-Jährige.
Ohne lange zu überlegen haben dafür die beiden
Musiker Sattler und Kern eigens einen gemeinnützigen
Verein "BeatOpen" gegründet. Und sofort eine
erste Initiative gestartet: einen monatlichen "BeatOpen"
- Treff, bei dem sich "Alte Meister" und Newcomer-Bands
vorstellen können. Für diese Session wird die
Ausrüstung zur Verfügung gestellt, das heißt,
Verstärkeranlagen für Schlagzeug, Gitarren und
Bass sind vorhanden. "Die Musiker sollen hier in lockerer
Atmosphäre sowohl elektrisch als auch akustisch miteinander
musizieren und Erfahrungen auszutauschen können. Für
die Jüngsten bedeutet das konkret, sie können
den erfahren Hasen auf die Finger schauen und mit ihnen
ungezwungen ins Gespräch kommen", beschreibt der
Organisator die Idee. Der Ort ist das Gasthaus Krayer in
Brühl-Schwadorf, Bonnstraße 440. Gespielt wird
jeden zweiten Donnerstag im Monat von 20 bis 23 Uhr.
Den
Auftakt im März machten die "Rolling Things"
selbst mit der "Blue Sun Band", mit "Pedros
Düsseldorfer Band", der "Schäl Sick
Connection" sowie der Akustikband" aus Walberberg.
Zustimmung
für den neuen "BeatOpen" - Treff gab es von
vielen Seiten. Die meisten Musiker und Gäste unterstützten
das Engagement. Der in den USA geborene Sänger der
"Blue Sun Band", Fabian Doles, hatte bereits den
ersten Tipp für blutjungen Musiker parat: "Sie
sollten mit Blues anfangen, denn hier kann man mit leichten
Gitarrengriffen schon tolle Stücke spielen."
Zwar
traute sich noch keine Schülerband bei der ersten Session
auf die Bühne, aber "das kommt", ist sich
Sattler sicher. Er hat bereits eine Anmeldung von einer
Schülerband aus Kerpen vorliegen. "Wir möchten
unbedingt die Bühne beim "BeatOpen" ausprobieren
und hoffen auf viele nette Kontakte", so die 17-jährige
Schlagzeugerin Belinda Ney dazu. "Sicher muss sich
das Ganze auch erst noch weiter herumsprechen", ergänzt
der Initiator. "Dazu wollen wir auch direkt mit den
Schulen Kontakt aufnehmen. Wenn wir dann genügend Bands
haben, soll es eigens für sie vielleicht im Sommer
oder Herbst ein großes Beat-Festival nach dem Muster
aus den Sixties geben", schwärmt er. "Jede
Band darf dann drei Songs auf der Bühne präsentieren.
Komplette Technik wird gestellt. Lediglich die Instrumente
müssen mitgebracht werden." Vorgesehen ist dazu,
bekannte Gäste einzuladen und die Besten zu prämieren.
"Vielleicht", so Sattler, "wird ja eine Band
entdeckt?".
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 Musikmesse
2010 mission for music!
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Musikmesse
Frankfurt - Internationale Messe für Musikinstrumente
und Noten, Musikproduktion und -vermarktung
Die
Musikmesse ist die internationale Leitmesse wenn es ums
Musizieren geht. Alles was man zum Musikmachen benötigt,
finden Sie hier. Neben dem kompletten Produktangebot finden
unzählige Workshops, Konzerte, Demonstrationen oder
Diskussionen statt.
Heinz, Werner, und Udo waren vom 24. bis 26. März dabei!
AUSFLUG
NACH FRANKFURT
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BLUE
SUN
Opener Band bei neue Session im Haus Krayer,
Brühl - Schwadorf
Die älteste Brühler Beatband The Rolling
Things lädt uns zu als "Opener Band"
am 11. 03. 2010 bei einer neuen monatlich stattfindenden
Session unter dem Oberbegriff BEAT OPEN ein.
Der Session Termin ist jeweils der 2. Do. i. M.. Die Lokation
bietet sich aufgrund ihrer Lage und Ausstattung (urig in
der Gaststätte oder im sich anschließendem Saal)
und der verkehrsgünstigen Anbindung (250 meter zur
KVB-Bahn oder 1 km zur Autobahnabfahrt A553) sowie der gemütlichen
Atmosphäre an. Nicht zuletzt bekommt ihr dort die beste
Frikadelle weit und breit!
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Neue
CD zum Verkauf wird produziert
"Starting Over's
Not a Crime"
STUDIO HARMONIE
TAG 1
- 12. Januar 2010 -
Starting Over's Not a Crime
und
Thats What It's All About
STUDIO TAG 2
- 19. Januar 2010 -
Midnight Baby & Spell on Me
-STUDIO TAG 3
- 30. März 2010 -
abmischung die ersten 4 Stücke
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Was
steht noch vor uns:
Sunshine Lady,
Now is Not the Time
for Feeling Blue
&
Oldies Mix für Festival Demo
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Voodoo-Zauber
Von
THOMAS SCHUBERT
BERGHEIM. Wie man den Vorabend von Allerheiligen nach amerikanischer
Tradition zu begehen hat, das weiß Fabian Doles nicht
nur vom Hörensagen. In Virginia aufgewachsen, ist es
für den Sänger eine Selbstverständlichkeit,
dass er beim Halloween-Konzert seiner "Blue Sun Band"
maskiert auf der Bühne stehen wird.
Schummrig-schöne
Atmosphäre möchte das Kölner Quartett am
Samstag 31. Oktober ab 21 Uhr ins Restaurant "Virginia"
zaubern, und reichert zu diesem Anlass ihr übliches
Songaufgebot aus klassischen Funk-, Rock- und Soul-Hits
mit der "Ghostbusters"-Hymne, den "Werwolves
of London" und Michael Jacksons "Thriller"
an. Auch ein Stück aus eigener Produktion scheint wie
für das Fest der gruseligen Fratzen und umherwandelnden
Gespenstern gemacht. "Spell on me" stammt aus
Doles Feder und handelt von einer unheimlichen Voodoo-Frau,
die zum Aussprechen von Flüchen neigt.
Rund
sieben Jahre nach Gründung der Gruppe und wechselnder
Besetzung hat sich mit dem Gitarristen Heinz Ganser, dem
Bassisten Werner Höpfner und dem Schlagzeuger Udo Peters
eine feste Formation gebildet, und Doles ist zuversichtlich,
in Bälde eine Sammlung von hausgemachter Kost auf einer
ersten CD präsentieren zu können - ein Fortschritt
angesichts der eigenbrötlerischen Haltung der Frühzeit.
"Ich habe damals mit einer Gruppe angefangen, die kam
nie aus dem Proberaum heraus", erinnert sich der Amerikaner.
Dem Keller ist die heutige "Blue Sun Band" entwachsen.
Seit ihren Auftritten im Vorprogramm der "Brings"ist
die Truppe in Köln ein Begriff, und auch in Bergheim
hat sich nach Teilnahmen an der "Jam Session
und "Bergheim live 4 you" eine Fangemeinde aufgetan.
Einige Konzertgäste soll der an "Simply Red"
erinnernde Stil im übrigen schon dazu bewogen haben,
die Band auch privat zu buchen - vorzugsweise für ihre
Hochzeit.
www.BlueSunBand.com
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30. Sept. 2008
Neue Bass Mann
Um neue Richtungen zu schlagen bekommt BLUE SUN ein neuer
Bass Spieler. Der Werner Höpfner (geb. Arlt), auch als
"Mr. Right" bekannt, spielt nicht nur Bass er kann
auch Super singen!!
Wir freuen uns über dieser Bereicherung unser Band.
Mit 12 Jahren hat Werner von sein Vater die ersten Griffe
auf der Gittarre beigebracht bekommen. Mit 15 Jahren war er
dann in seiner ersten Band, Fundament (Gitarre
und Gesang). Nach seiner Ausbildung begann er dann wieder
in Bands verschiedener Richtungen zu spielen. 1996 stieg er
auf Bass um und spielte in Rockbands Aimless
(richtung Grunge/Rock) und Black Penny (richtung
Rock)... in beide Bands war er als Sänger und Bassist
tätig.
1999 lernte er Micki Hoberg kennen und spiele seit dem bei
Free Step mit Klaus Kemmerling und Udo Peters. Mit Klaus und
Fabian spielte er auch bei HOT COFFEE, einem Blues Projekt,
und haben zusammen bei Justus Liebich einen CD gemacht. Zudem
arbeitete ich von 2001 bis 2003 an meiner ersten Solo CD die
Micki Hoberg produzierte. |
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"Mr. Right" bei der Justus Liebich
Ton-Studio Aufnahme mit HOT COFFEE
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09.
August 2008
Blue Sun spielt
mit Brings
Im Rahmen der Amnesty International Demo Veranstaltung
"Köln Sagt Gold für Menschen Rechte"
waren wir auf der Bühne zusammen mit Brings,
VoiceQ, und Children of Lir
am Köln - Neumarkt.
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"Die Junx von Brings"
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Volker
"Bluesman" Rudolphi
Bluesman crossroadblues.de
08.03.2005
"Es war wie damals in der DDR!"
"Das war wie damals in der DDR!" Diese
Aussage stammt von "Emmes", Roadmanager der
"Ossi-Band" MONOKEL, die am vergangenen Samstag
ihr Stell-Dich-Ein auf unserer Jamsession beim MC Pegasus
in Spiel gegeben haben. - Dazu gleich mehr! Zuerst aber
wollen wir uns mit dem auseinandersetzen, was vor dem
Auftritt von MONOKEL geschah:
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Es
begann chaotisch! Die Mikros ließen sich nicht vernünftig
anschließen, teilweise war gar kein Signal zu hören,
teilweise dudelte sich plötzlich ein Radiosender in
unserer (tuner-losen!) PA. Aber irgendwelche versierten
Leute haben dieses Problem in den Griff bekommen und so
konnte um 21 Uhr die Session starten. Eine "wilde Mischung"
von Musikern spielte vom Slowblues bis zum R&B ein buntes
Programm, sehr zur Freude des zahlreichen Publikums.
Gegen 21 Uhr starteten dann die "BLUE SUN BAND"
aus Köln. Und die vier Jungs waren schon die Anreise
wert! Sänger Fabian Doles überzeugte mit einer
klaren und äußerst präzisen Stimme, mit
der er klassische Bluessongs wie z.B. von John Lee Hooker,
Eric Clapton oder B.B. King ebenso gut wie Rock-Klassiker
von J.-Geils-Band, CCR oder Lynird Skynird "rüber
brachte".
Immer wieder in Erstaunend versetzt wurde das Publikum vom
Gitarristen Klaus Kemmerling, der sein Instrument wirklich
perfekt beherrschte. Seine Soli waren wirklich ein absoluter
Genuss! Diese exzellenten musikalischen Leistungen der beiden
wurde jedoch erst durch einen präzisen und groovigen
Rhythmus-Teppich ermöglicht, der von Heijo Woelky am
Bass und Udo Peters am Schlagzeug vorgelegt wurde. Alles
in allem ein wirklicher Top-Act, dessen Akteure auf unserer
Session immer herzlich willkommen sind!
Und wäre dann - wie eigentlich geplant - "nur
noch" die offene Session gekommen, dann hätte
sich der Abend schon wirklich für alle gelohnt! - Aber
es kam eben anders! Um kurz nach 22 Uhr brach im Clubhaus
des MC Pegasus die Hölle aus!!!
Die
seit fast 30 Jahren bestehende Ost-Berliner Band MONOKEL
spielte auf der Session, weil ein eingeplanter Gig auf ihrer
"West-Tournee" ausgefallen war. Die fünf
Jungs starteten mit einem ruhigen und langsamen Blues, der
aber zunehmend lauter und schneller wurde. Das Publikum
wurde schon bei diesem ersten Song gänzlich in den
Bann dieser wirklich brillanten Musiker gezogen. Dicki Grimm
(Drums) und Christoph Frenz (Bass) stellten eine perfekte
Rhythmusgruppe. Micha "Lefty" Linke und Bernd
"Kuhle" Kühnert überzeugten mit brillantem
und virtuosen Gitarrenspiel. Insbesondere die simultan gespielten
High-Speed-Soli der beiden ließen
manchen eingefleischten Musikfan fassungslos mit herunter
gefallenem Unterkiefer staunen. Der Frontmann und Sänger
Cornelius
"Shorty" Löwenstein aber brachte das Publikum
richtig zum Kochen. Er verstand es von Anfang an, die anwesenden
Bluesliebhaber mit sich zu reißen und ihnen das Gefühl
zu geben, dass er sein Letztes für sie gibt! Das gesamte
Konzert war ein absoluter TopAct, der seines Gleichen sucht!
Aber
nicht nur musikalisch waren die MONOKEL´s ein absolutes
Highlight.
Ihre ausdrucksstarken, oft politisch und sozialkritisch
ausgelegten deutschen Texte kamen beim Publikum an. Als
Beispiel erwähnt sei hier der Anti-Neonazi-Song "Schweine
nach vorn", in dem es unter anderem heißt: "Dieses
Land ist wieder keine Heimat. Wieder fühlt sich nur
Borstenvieh wohl. Vorsicht Fremder!" - Da diese Band
auch schon zu DDR-Zeiten kein Blatt vor den Mund genommen
hatte, waren ihre gut besuchten Konzerte Anfang der 80er-Jahre
oftmals von Polizei und Staatssicherheit "umlagert".
Diese Auftritte hatten etwas Subversives. Und solch ein
"Underground-Feeling" spürten die fünf
"Ossis" auch bei uns auf der Session in einem
"Rocker-Clubhaus". Von daher ist der Satz von
Emmes, "Es war wie damals in der DDR", als absolutes
Lob an Publikum und Location zu verstehen. Die MONOKEL´s
hatte wirklich Spaß und fühlten sich pudelwohl
- ein wenig "back to the roots"!!!
Blues
& Gruß
von
einem immer noch begeisterter
Bluesman
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Peter Driesen
24. 03. 2005
Lieber Fabian,
dein Konzert im Schaaf ist sehr gut angekommen!!!
Die
Frauen waren, wie ich gehört habe, begeistert von Deiner
Stimme...
Es war ja auch eine tolle Performance!
Gruß,
Peter |
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Ob Hochzeits-, Geburtstags-, oder Betriebs- oder sonstige Feste:
Die BLUE SUN BAND ist
eure Party-Band!
Noch nicht überzeugt, dann fördern
sie unser Demo CD und Konditionen
Anfragen
bitte bei
Bisherige
Konzerte mit 100+ Publikum :
21.
Juni, 2003 - Private
Geburtstagsfete, Eifel (Open
Air)
27. Juni, 2003 - Open-Air-Blues-Session am Mauritiuskirchplatz
, Köln
25. Oktober, 2003
- Hochzeits Fete "Em Hänche",
Köln-Dellbrück
01. April, 2004 - TATA
Bar - Max-Planck-Institut, Köln-Vogelsang
04. Juni, 2004 - Geburtstags-Pool-Party,
Köln-Porz (Open Air)
05. Juni, 2004 - Tag
der Offenen Tür, Kayak Klub, Düsseldorf
27.
Juni, 2004 - Open-Air-Blues-Session am
Mauritiuskirchplatz, Köln
10. Juli, 2004 - Party
im Rahmen der "Kölner Lichter", Köln-Porz-Westhoven,
Rheinufer
26.
Juni, 2004 - Private Geburtstagsfete,
Eifel (Open
Air)
9.
Juni, 2004 - Geburtstagsfete Jam Session,
Eifel (Open
Air)
27.
Juni, 2005 - Open-Air-Blues-Session am Mauritiuskirchplatz,
Köln |